Eine Wandertour genießen

Sehr wichtig für den Genuss: auf die Ausrüstung kommt es an

Gerade im stressigen Berufsalltag ist es notwendig, zwischendurch auch einmal Ruhe und Erholung zu finden. Diese finden vor allem Stadtbewohner am ehesten bei einer ausgedehnten Wanderung im Herzen der Natur. Natürlich sind die Geschmäcker, was die richtige Wandertour angeht, völlig unterschiedlich: Während die einen regelmäßig den Wochenendurlaub in den Alpen genießen, wo sie ausgedehnte Bergtouren unternehmen können, marschieren andere lieber durch die grenzenlose Wildnis Kanadas. Einen solchen Bericht habe ich bei Sportscheck gesehen. Und dabei kam ich auf die Idee etwas zum Thema passende Kleidung bzgl. Wandertouren im Gebirge bzw. Wildnis zu schreiben.

Rucksack sollte maximal 9-10kg wiegen

Zwar kommen Wanderer, die sich nur einige Tage in der Natur aufhalten, mit wesentlich weniger Gepäck aus als Tourengeher, die mehrtägige Trips mit Gleichgesinnten unternehmen wollen. Doch einige Basics gehören in jeden Wanderrucksack. Als guter Anhaltspunkt gilt folgende Faustregel: Der Rucksack sollte keinesfalls mehr als neun Kilo wiegen, auch wenn die Wanderer mehrere Tage lang unterwegs sind.

Auf die Kleidung kommt es an

Spezielle Wanderbekleidung wie Tourenhosen und -jacken zeichnen sich gegenüber normaler Alltagskleidung nicht nur dadurch aus, dass sie strapazierfähiger, sondern darüber hinaus auch äußerst atmungsaktiv ist und den Wanderer vor Wetter und Wind schützt. Auch Funktionssocken und -unterwäsche gehören zur Grundausstattung der Wanderer, damit der Marsch auch wirklich zum Vergnügen wird. Gegebenenfalls sollten die Wanderer neben einer Regenjacke auch Handschuhe sowie eine Mütze oder ein Stirnband einpacken. Denn sowohl im hohen Norden als auch im Gebirge kann das Wetter schnell einmal umschlagen und der strahlend blaue Himmel rasch von grauen Regenwolken bedeckt.

Wanderschuhe, Wanderstöcke und Sonnenschutz

Wer im Gebirge wandern möchte, sollte keinesfalls auf Bergstiefel, Sonnenschutz und Teleskopstöcke verzichten. Diese können eine wichtige Unterstützung in schwierigen Passagen darstellen. Je nach Bedarf und Länge der Tour sollten die Wanderer keinesfalls eine Brotzeit und eine Trinkflasche mit einem Fassungsvermögen von einem bis drei Litern verzichten.

Wichtig für Wanderer, die nicht ortskundig sind, ist neben einem Smartphone mit der entsprechenden App oder einem GPS Gerät auch ein Gebietsführer und reguläres Kartenmaterial auf Papier. Schließlich kann bei der Tour das Smartphone auch einmal zu Bruch gehen oder die Technik schlicht und ergreifend versagen. Marschiert der Wanderer in einer Gruppe Gleichgesinnter, kann es nicht schaden, wenn im Team zumindest ein Höhenmesser und ein Kompass im Gepäck sind.

Weitere Tipps für Wanderer

Wanderer, die nur eine kurze Tour von bis zu einem halben Tag unternehmen wollen, sollten vor dem Start viel trinken. Dann kommen sie in der Regel nämlich mit einem bis 1,5 Litern Wasser aus und sparen so überflüssiges Gewicht. Auch der Proviant kann bei kurzen Touren knapper bemessen werden. In aller Regel reichen ein paar Energieriegel oder ein Päckchen Studentenfutter völlig aus.

September 2017


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